Termine ab 01.10.2009 - Heute: 20.05.2013 08:45 Uhr »zur
Terminübersicht
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FRIEDRICH DÜRRENMATT, DIE PHYSIKER Eine Komödie |
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FRIEDRICH DÜRRENMATT, DIE PHYSIKER Eine Komödie
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CHANSON-REVUE
mit L'accordéon rance zu den Wurzeln des Chansons im Rahmen der Französischen Woche Gastspiel L'accordéon rance |
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Literatur + Jazz LORIOT - Sketche
Szenische Lesung mit Helmut O. Herzfeld und Helen Pavel sowie dem Jazztrio saite 16 |
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Kinderprogramm DER GESTIEFELTE KATER
für Kinder ab 3 Jahren und alle Katzenfreunde Gastspiel GAMA-Theater
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Kinderprogramm DER GESTIEFELTE KATER
für Kinder ab 3 Jahren und alle Katzenfreunde
Gastspiel GAMA-Theater
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FRIEDRICH DÜRRENMATT, DIE PHYSIKER Eine Komödie
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die stuttgartnacht Zwei Szenen aus DIE PHYSIKER von Friedrich Dürrenmatt jeweils 19.30, 20.30, 21.30, 22.30, 23.30 Uhr Musikalisches Intermezzo mit Stefan Lehmann und Kirstin Röger: 20.00, 21.00, 22.00, 23.00 Uhr
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Kinderprogramm Premiere DIE PRINZESSIN AUF DER ERBSE nach H.C. Andersen für Kinder ab 5 Jahren Gastspiel die kleine bühne |
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Kinderprogramm Premiere DIE PRINZESSIN AUF DER ERBSE nach H.C. Andersen für Kinder ab 5 Jahren Gastspiel die kleine bühne |
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Gastspiel NECKARZWERGE Impro-Show
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Kinderprogramm DIE PRINZESSIN AUF DER ERBSE nach H.C. Andersen für Kinder ab 5 Jahren Gastspiel die kleine bühne |
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Kinderprogramm DIE PRINZESSIN AUF DER ERBSE nach H.C. Andersen für Kinder ab 5 Jahren Gastspiel die kleine bühne |
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Kinderprogramm DIE PRINZESSIN AUF DER ERBSE nach H.C. Andersen für Kinder ab 5 Jahren Gastspiel die kleine bühne |
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Ein Fremder klopft an (Agatha Christie) Kriminalstück Vorstellung fällt aus
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Spielplan im Überblick:
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Offene Zweierbeziehung (Dario Fo / Franka Rame)
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Lesungen und szenische Lesungen
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Der Gestiefelte Kater (frei nach Charles Perrault und den Gebr. Grimm)
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DER REGENBOGENFISCH
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LORIOT - Sketche
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Die Reisen des Pinguins und des Papageis
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Wolfsgeschichten
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WALTER JENS, DAS VERHÖR DES PILATUS
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FRIEDRICH DÜRRENMATT, PLAY STRINDBERG
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CHRISTIAN MORGENSTERN, GALGENLIEDER
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DER GROSSE BLUFF
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Der letzte der feurigen Liebhaber
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THE EVENT by John Clancy
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August Strindberg, Fräulein Julie
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Unser Repertoire
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.:: Offene Zweierbeziehung (Dario Fo / Franka Rame)
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Gezeigt wird das Abenteuer eines Ehepaares in der Krise, das die Frau im Rückblick erzählt.
Der Mann versucht seine Frau von den Vorteilen des "Partner-wechsel-dich-Spiels" zu überzeugen, wobei er sie gleichzeitig verantwortlich macht für sein Fremdgehen und seine Ausbruchsversuche und sie zur Schuldigen erklärt.
Die Frau ihrerseits leidet, fühlt sich schuldig und ungeliebt, reagiert mit Selbstmorddrohungen auf seine Kränkungen, bis sie entdeckt, dass die lautstark propagierte absolute Freiheit beider Partner graue Theorie ist, denn sie darf nur einseitig praktiziert werden. Kaum ANGELT SIE SELBER sich einen neuen Supermann, geht ihrem offenen Partner die Luft aus.
Die Moral des Stücks: Im Beziehungstriangel häufen sich Lügen und Leiden auf Kosten der Frau. Eine Gratwanderung zwischen Weinen und Lachen, den Zuschauern soll das Lachen im Hals stecken bleiben. .
Inszenierung: Helmut O. Herzfeld
Regieassistenz: Helen Pavel
Personen:
Die Frau Anna Mavrou
Der Mann Viktor Stabel Das Stück spielt ohne Pause!
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.:: Lesungen und szenische Lesungen
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In der Reihe LITERATUR + JAZZ können Sie kleine Kostbarkeiten der Literatur genießen, meisterlich gelesen von Helmut O. Herzfeld und begleitet von dem Akustik-Jazz-Trio SAITE 16.
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.:: Der Gestiefelte Kater (frei nach Charles Perrault und den Gebr. Grimm)
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Das bekannte Märchen von der Suche nach dem Glück, vom Kater selbst erzählt. Schauspiel, Pantomime und Figuren.
Idee und Spiel Für Kinder ab 3 Jahren Dauer ca. 45 Minuten Eintritt: 6 € / Kinder 4 €
Vorbestellungen erbeten unter Tel. 0711 / 65 09 35 oder Karten an der Kasse ab 14 Uhr
Ein Märchen über Hochmut, Einsamkeit und die Freude des Teilens für Kinder ab 3 Jahre
Mit einer zauberhaften Mischung aus Pantomime und Figurentheater wird die Geschichte vom Glitzerfisch erzählt. Die Kinder werden in das Spiel einbezogen. Spiel: Helen Pavel, Technik: Siggi Müller Dauer: ca. 35 Min. Eintritt 4 € Kinder / 6 € Erwachsene Vorbestellungen erbeten unter Tel. 0711 / 65 09 35
Gastspiel GAMA-Theater
Die schönsten Sketche von LORIOT als szenische Lesung mit Helen Pavel und Helmut O. Herzfeld, musikalisch begleitet von dem Jazztrio Saite 16
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.:: Die Reisen des Pinguins und des Papageis
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oder "Linu und Lora suchen eine Bleibe"
Die Geschichte zweier unfreiwilliger Migranten: Gefangen auf einem Schiff streiten sie um jeden Bissen, halten in der Not doch zusammen, können fliehen, reisen durch die Welt auf der Suche nach einer Bleibe. Pantomime, Handfigur, Sprache Idee, Inszenierung und Spiel: Helen Pavel Dauer ca. 40 Min. Eintritt: Erw. 6 €, Kinder 4€
nach einer Idee von Helen Pavel Es gibt Teddybären, Schmusetiger, Kuschellöwen, Gummikrokodile, und, und und, .....Warum gibt es keine Schmuse- oder Teddywölfe? Vor langen Zeiten waren doch Wolf und Mensch gut Freund! Bis es zum großen Streit kam! Erst dann erzählte der Mensch so schauerliche Geschichten über den Wolf: wie die von dem Kind mit der roten Mütze oder von den 7 kleinen Ziegen. Ein heiteres Stück zum Nachdenken über Vorurteile und Essgewohnheiten.. Für Kinder ab 4 J., Dauer ca. 40 Min.
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.:: WALTER JENS, DAS VERHÖR DES PILATUS
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Szenische Lesung mit Helmut O. Herzfeld, Ulrich Zobel und dem Jazztrio "SAITE 16".
Walter Jens schrieb in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts drei kleine Theaterstücke über Judas, Petrus und Pilatus: die Hauptakteure in der christlichen Heils- bzw. Leidensgeschichte. Sein Hauptthema: Die Schuldverstrickung des Einzelnen und seine persönliche Verantwortung.
Das Verhör des Pilatus (oder auch: Der Fall Pilatus) ist ein Dialog zwischen dem römischen Prokurator und seinem Richter. Hier bekennt der angeklagte Pilatus, dass sein Handeln - oder auch Nichthandeln - die Tragödie wohl beförderte, resümiert jedoch: "Es gab, unter dem finsteren Himmel erdacht, einen Heilsplan, in dem mir die Rolle des Mörders zukommt".
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.:: FRIEDRICH DÜRRENMATT, PLAY STRINDBERG
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August Strindbergs "Totentanz" in Neufassung. Das Ehepaar Alice und Edgar lebt seit vielen Jahren in einem Turm auf einer kleinen Insel. Beide sind mit allen anderen Bewohnern der Insel entzweit. Mit Worten tragen sie einen gnadenlos geführten Ehekrieg aus, der durch kalte Feindseligkeit bestimmt ist, beide wohlwissend um die jeweiligen Schwächen des Anderen. Als Vetter Kurt das Ehepaar anlässlich des bevorstehenden Ehejubiläums besucht, entwickelt sich eine neue Dynamik. Schauplatz der gesamten Handlung ist ein einziger Raum in dem Turm auf der Insel. Ein Stück in zwei Teilen. Dürrenmatt selbst sagt zu seiner Bearbeitung: "Aus einer bürgerlichen Ehetragödie wird eine Komödie über die bürgerlichen Ehetragödien." Inszenierung und Bühne: Helmut O. Herzfeld Regieassistenz: Helen Pavel Personen:
Alice Marina Fust
Edgar Ioannis Liakos
Kurt Raimund Müller
Ein Stück in zwei Teilen
Daten: August Strindberg (1849 - 1912) - "Totentanz" (Uraufführung, Köln 1905 - Schwedische Erstaufführung 1909, Dürrenmatts Neubearbeitung: Uraufführung Basel 1969) Aufführungsrechte beim Verlag Felix Bloch Erben GmbH & Co. KG, Berlin
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.:: CHRISTIAN MORGENSTERN, GALGENLIEDER
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Szenische Lesung mit Helen Pavel und dem Akustikjazz-Trio SAITE 16.
Die zeitlos heiter-grotesken Galgenlieder sind der wohl bekannteste Teil von Christian Morgensterns Werk und öffnen den Blick auf ein eigenwilliges Universum, das von so seltsamen Wesen wie Geierlamm, Mondschaf, Zwölf-Elf, Mitternachtsmaus oder Wildschwein und Zahmschwein bevölkert ist.
von Helmut O. Herzfeld Ein kritischer Disput zu einem heiklen Thema für alle Nicht-Aufgeklärten Christenleut'
Eine Szenenfolge Einstudierung: Helmut O. Herzfeld
Personen: Journalistin: Ulrike Wolf / Mirjam Fegert Historiker: Viktor Stabel Professor: Paul Gilius
Zum Disput: Ist die Bibel ein Märchenbuch? Kann man der Bibel noch glauben? Wie steht es mit Jesus von Nazareth? Was sagte und was tat er wirklich? Ist Jesus bis zur Unkenntlichkeit verfälscht worden? Was sagt dazu die heutige Wissenschaft? Besonders auch für junge Menschen interessante Fragen.
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.:: Der letzte der feurigen Liebhaber
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von Neil Simon
Inszenierung und Bühne: Helmut O. Herzfeld Regieassistenz: Helen Pavel
Personen: Barney Silbermann: Christian Faatz Bobbi: Sonja Barbara Kromer Jeanette: Ulrike Wolf
Barney Silberman, verheiratet und Vater von zwei Kindern, wird nach 23 Ehejahren von Torschlusspanik erfasst. Er sucht ein Abenteuer und will einen Seitensprung wagen. Einen Ort für seine geheimen Treffen hat er bald gefunden: Die Wohnung seiner Mutter. Während die Ahnungslose ehrenamtlich im Krankenhaus arbeitet, nutzt er ihr Apartment als Liebesnest. Da Barney wahrlich kein Fachmann für heiße Affären ist, führen seine Versuche zu höchst unterschiedlichen Begegnungen: zuerst mit der eleganten Elaine, die zielstrebig schnellen Sex möchte, dann aber doch nicht erscheint, dann mit der chaotischen Bobbi und schließlich mit der depressiven, verbitterten Jeanette.
Neil Simon schrieb diese Komödie 1967, angeregt von den Ideen der „Flower Power Generation“ und deren Visionen von sexueller Revolution und freier Liebe.
Aufführungsrechte: Deutscher Theaterverlag, Weinheim
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.:: THE EVENT by John Clancy
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NEAT - New English American Theatre presentsEine humorvolle, gesellschaftskritische Dekonstruktion des Theaterbetriebs in englischer SpracheEin Schauspieler steht im Scheinwerferlicht auf der Bühne, enthüllt mit humorvoller Leichtigkeit die Mechanismen der Theaterillusion und zieht dabei verblüffende Parallelen zu unserem täglichen Leben. Im Theaterbetrieb haben alle klar definierte Aufgaben zu erfüllen: auf der Bühne wird gespielt, die Zuschauer halten den Mund und die Technik sorgt für passende Beleuchtung. Abend für Abend. Eine absurde wie amüsante Situation. Wie steht ein Schauspieler zu den Worten, die er spricht? War die markante Handbewegung ein Einfall des Autors, eine Regieanweisung oder seine eigene? Ist er lediglich eine Kopie seiner selbst, und gibt es überhaupt das eigene Ich? Warum verändert sich alles im Raum, jeder Gedanke, jedes Gefühl, wenn der Techniker einen Knopf drückt: Licht ein, Licht aus? Regie: Charles Urban Mitwirkende:Heather Pache, Claire Deromelaere, Sarah Ziener,Andrew Carey-Yard, Lorcan Redmond, John Doyle
THE EVENT by John Clancy An unconventional, funny, bold, surprising and delightfully thought provoking play that wittily deconstructs the theatrical experience and the act of performing. What if we haven't realised that we are permanently sitting in a darkened theatre, and everything we believe and experience in our lives is an illusion, a cunning fantasy designed to make us forget all the important things and create a kind of collective amnesia? There is so much going on in this play. Just when you think you've got the joke, it moves into darker territory, and you start to realize that the show is deadly serious while offering parallel insight into modern life. Ultimately, it is an attack on the way we live today.
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.:: August Strindberg, Fräulein Julie
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Julie, die verwöhnte und eigenwillige Tochter des Hausherrn, verliebt sich im Rausch der Mittsommernach in Jean, den Diener ihres Vaters. Jean ist so gut wie verlobt mit der resoluten und nach außen hin sittenstrengen Haushälterin Kristin. Er verehrt und bewundert jedoch seit seiner Kindheit die Herrin, Fräulein Julie. Und Jean strebt auch nach sozialem Aufstieg. Wer hat daher wen verführt, und warum? Ein Stück der Weltliteratur über Standesunterschiede, Rollenverhalten und Versuche der Emanzipation.
Inszenierung und Bühne: Helmut O. Herzfeld Regieassistenz: Helen Pavel
Personen: Fräulein Julie Nergis Malena Limanli Kristin, Haushälterin Ulrike Wolf Jean, Diener Paul Gilius
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.:: Der Dieb der nicht zu Schaden kam (Dario Fo)
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Eine Posse mit doppeltem Schlüssel.
Der Dieb muss sich ständig vor seiner eifersüchtigen Ehefrau rechtfertigen und wird dann auch noch bei seiner Arbeit auf frischer Tat vom gutbürgerlichen Hausherrn ertappt. Dieser hat aber auch etwas zu verbergen, will er sich doch gerade mit seiner heimlichen Geliebten treffen. Als nun noch die zugehörigen Ehegatten auftauchen, ist die Verwirrung groß.
Aber: "Alles nur ein Missverständnis" - das ist die Formel, auf die sich alle heuchlerisch einigen.
Das Stück wurde 1958 uraufgeführt und spielt in Italien zu einer Zeit, als Ehebruch strafbar und Ehescheidung unmöglich war.
Inszenierung: Helmut O. Herzfeld
Regieassistenz Helen Pavel
Personen:
Der Dieb Dieter Centmayer
Maria, seine Frau Christine Breitenbach
Der Hausherr Christian Langenkamp
Anna, seine Frau Dagmar Perera
Antonio Ingo Hartmann
Juli, seine Frau Sylvia Kappel
 (mit freundlicher Unterstützung)
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.:: Die Zofen (Jean Genet)
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Immer wenn die „Gnädige Frau“ außer Haus ist, schlägt die Stunde der Zofen Claire und Solange, zwei Schwestern. Abwechselnd spielen sie Herrin und Zofe - ein quälendes Spiel von Unterdrückung und Abhängigkeit, Liebe und Hass, zwischen Wirklichkeit und Fantasie.
Nachdem sie den „Gnädigen Herrn“ durch anonyme Briefe ins Gefängnis gebracht haben, wollen sie sich nun auch der „Gnädigen Frau“ entledigen.
Aber weder schafft es Claire mit Vergiften noch Solange mit Erwürgen. Im Gegenteil!
Inszenierung:
Helmut O. Herzfeld
Regieassistenz:
Helen Pavel
Personen:
Claire
Sandra Klein
Solange
Annette Weinberger
Die gnädige Frau
Evgeniya Bogatyrenko
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.:: Die Physiker (Friedrich Dürrenmatt)
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Eine Komödie in zwei Akten Der geniale Physiker Möbius hat die "Weltformel" entdeckt, ein sicheres Mittel zur Vernichtung der Erde in den Händen einer skrupellosen Macht. Er will die Welt vor diesem Wissen bewahren, versteckt sich im Irrenhaus, mimt den Verrückten und vernichtet seine Aufzeichnungen. Doch zwei Geheimdienste sind ihm schon auf der Spur. Die Erkenntnis "Was einmal gedacht wurde, kann nicht zurückgenommen werden" kommt zu spät.
Inszenierung:
Helmut O. Herzfeld Regieassistenz:
Helen Pavel
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.:: Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde
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Komödie von Joao Bethencourt Deutsche Bearbeitung: Wolfgang Spier
Zum Stück: Warum entführt ein Taxifahrer den Papst? "Die Gelegenheit war günstig" lautet die Begründung von Samuel Leibowitz, der den Kirchenvater kurzerhand in seine Speisekammer sperrt. Es geht ihm jedoch nicht um Lösegeldforderungen. Vielmehr treibt den Teaxifahrer der pure Idealismus um. Er will erreichen, dass für 24 Stunden Frieden herrscht auf Erden. Eine turbulente Komödie in zwei Akten. Pause nach dem 1. Akt.
Inszenierung und Bühne: Helmut O. Herzfeld Regieassistenz: Stefan Frank
Personen: Samuel Leibowitz: Ulrich Zobel Papst Albert IV: Alexander Reiter Sara Leibowitz: Annette Weinberger Irving Leibowitz: Stefan Frank Miriam Leibowitz: Gülcin Yamaz Rabbi Mayer: Dieter Centmayer Kardinal O'Hara: Ingo Hartmann
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.:: Ein Fremder klopft an (Agatha Christie)
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Ums Überleben, ganz wörtlich, geht es für die durch einen Lottogewinn reich gewordene Cecily Harrington, die sich in das Abenteuer einer schnellen Ehe mit dem Fremden Bruce Lowell stürzt. Was der Zuschauer längst ahnt, weiß sie nicht. Bruce, von auffälliger Menschenscheu und seltsamem Gebaren, lockt seine verliebte Ehefrau in ein abgelegenes Landhaus. Als Cecily im allerletzten Augenblick erkennt, dass sie mit einem Wahnsinnigen verheiratet ist, entgeht sie nur durch einen gewagten Trick der Falle, die Bruce ihr stellen will. - Pause nach dem 1. Akt
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.:: DIE PRINZESSIN AUF DER ERBSE
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von Diane Marstboom nach H.C. Andersen
Eine lustige Geschichte für zwei Schauspieler und eine Tischfigur.
Seit 200 Jahren liegt die Erbse schon im königlichen Museum. Jetzt will sie sich etwas die Beine vertreten und kommt bei ihrem Spaziergang in ein Theater, wo ihre Geschichte gespielt werden soll. Da muss sie doch eingreifen und erzählen, wie es wirklich war mit der Erbse unter der Prinzessin. Geeignet für Kinder ab 5 Jahren, Dauer ca. 50 Min.
Eine Produktion von die kleine bühne Regie: Diane Marstboom Es spielen: Diane Marstboom, Helen Pavel Eintritt: Erwachsene 6 €, Kinder 4€
Vorbestellungen unter Tel. 0711 / 65 09 35 erbeten
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.:: Der Tannenbaum (Hans Christian Andersen)
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"Draußen im Wald stand ein niedlicher Tannenbaum; er hatte einen guten Platz, Sonne konnte er bekommen, Luft war genug da, und rundumher wuchsen viele größere Kameraden, Tannen und Fichten. Aber der kleine Tannenbaum wollte nur wachsen...."
So beginnt das Märchen vom kleinen Tannenbaum, der von einer fernen, wunderbaren Zukunft träumt und darüber die Wunder des Alltags übersieht. Endlich ist er am Ziel seiner ehrgeizigen Wünsche: Als festlich geschmückter Weihnachtsbaum wird er bewundert und gefeiert. Er glaubt, das würde nun jeden Tag für immer so bleiben.
Erzähltheater, Schattenspiel und Objekte. Dauer ca. 50 Minuten, für Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene Eintritt: Erw. 6 €, Kinder 4€
Eine Gemeinschaftsproduktion von die kleine bühne und GAMA-Theater Regie: Diane Marstboom Es spielen: Diane Marstboom und Helen Pavel
Vorbestellungen unter 0711 / 65 09 35 erbeten.
Dreigroschenlieder
Lieder aus der Dreigroschenoper und andere, sowie Texte aus den Keunergeschichten, mit Helmut O. Herzfeld, der Sängerin Milena Budysina und dem Pianisten Wilhelm Bäuml. (mit Sektempfang)
Zum 60. Theater- und Bühnenjubiläum von Direktor Helmut O. Herzfeld
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.:: GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT (Jean-Paul Sartre)
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Zum Stück: In Sartres Stück finden sich zwei Frauen und ein Mann nach ihrem Tod in einem abgeschlossenen Raum wieder. Alle drei sind sich bewusst, dass sie in der Hölle sind. Die erwarteten körperlichen Qualen bleiben aus; stattdessen sind Inés, Estelle und Garcin sich gegenseitig Folterknechte, indem sie sich ihre Lebenslügen entreißen. Solidarität, Angst und Hass lösen einander ab und jeder ist verdammt dazu, die anderen zu quälen und von den anderen gequält zu werden. Die lesbische Inés verzehrt sich nach Estelle, die sich ihrerseits an Garcin heranmacht, der wiederum nach der intellektuellen Anerkennung von Inés lechzt. Sie können weder voneinander lassen noch voreinander fliehen. Und so gilt auf ewig: "Die Hölle, das sind die anderen". Als sich dann unerwartet die Tür öffnet, erschrecken sie alle vor der vermeintlichen Freiheit... Sartre selbst schreibt: "Beziehungen zu den anderen, Verkrustungen und Freiheit, Freiheit als die nur angedeutete andere Seite, das sind die drei Themen des Stücks."
Inszenierung und Bühne: Annette Kadow
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.:: Die große Wut des Philipp Hotz (Max Frisch)
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Zum Stück: Ein Schwank um einen Mann, der sich einer Rolle anpassen will, der er nicht gewachsen ist. Einakter, keine Pause.
Inszenierung und Bühne: Helmut O. Herzfeld
Personen: Philipp Hotz, Dr. phil. Daniel Frey Dorli, seine Frau Larissa Simen Wilfried, sein Freund Raimund Müller Clarissa, seine Frau Gülcin Yamaz
"Coming Out!" von Jutta Schubert Regie: Jutta Schubert Spiel: Horst Emrich / Mit anschließender Diskussion
Als Mathelehrer Konrad an diesem Morgen in die Schule kommt, gibt es ein provokantes Graffiti im Schulhof. Die nächste Mathestunde nimmt er zum Anlass, um darüber zu sprechen - und den Schülern Probleme und Gefühle nahezubringen, die ihnen allen nicht fremd sind... Er erzählt von seinen verwirrenden Jugenderlebnissen: Von Danny, einem Macker, der die Mädchen "aufriss" und die Signale nicht verstand. Von dem Schweigen des Vaters, als Konrad gestand: "Ich steh' auf Männer", dem Verstehenwollen der Mutter und "der Angst, sich lächerlich zu machen, wenn man sagt, was man fühlt".
von Jutta Schubert und Horst Emrich
DER DIE DAS SCHNECKE ist Erzähltheater mit bildnerischen Mitteln, Figuren und Objekten. Der unbefangene Umgang mit Menschen, die anders sind als man selbst, wird spielerisch entwickelt. Es gibt viele Formen des "Anders sein". Für Kinder ab 3 J., Dauer ca. 35 Min. Regie: Jutta Schubert Es spielt: Horst Emrich, kaba-reh production
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.:: LANGUSTEN von Fred Denger
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Schauspielkomödie in drei Akten für eine Person mit Diane Marstboom Regie: Matthias Gaertling
In den Endfünfzigern des 20. Jahrhunderts irgendwo in der Bundesrepublik Deutschland hat die Putzfrau Marie Bornemann das Gefühl, Spielball göttlicher Scherze zu sein. Doch sie bietet Gott Paroli und lässt sich nicht unterkriegen. An einem besonderen Tag scheinen sich die Ereignisse zu überschlagen. Sie bekommt, obwohl nur "Putzfrau", ein langersehntes "Bessere-Leute-Essen" - nämlich eine Languste als Geschenk. Zudem soll sie nach Jahrzehnten ihre erste große Liebe wiedersehen. Und sie wird endlich mit Freundinnen wieder richtig Geburtstag feiern. Und dann? Kommt alles anders.........
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.:: Heinz Erhardt, dieser Schelm
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Eine Hommage an den großen deutschen Komiker von und mit Ulrich Zobel und Martin Ott. Lassen Sie sich hinreißen von seinen Anekdoten und Geschichten, lassen Sie sich begeistern von seinem Humor, vor allem aber: Lassen Sie sich ein auf das Leben eines großartigen Komikers, für den sein Publikum alles war.
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.:: Fisch zu viert (Wolfgang Kohlhaase und Rita Zimmer)
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Diener Rudolf hat nicht viel zu lachen: Seit vielen Jahren arbeitet er für die Schwestern Charlotte, Cäcilie und Clementine. Mit jeder von ihnen hat er heimlich zärtliche Stunden verbracht. Keine weiß von dem Abenteuer der anderen. Für seine treuen Dienste haben ihn alle drei in ihrem Testament bedacht. Als Rudolf die vorzeitige Auszahlung seiner Erbschaft fordert, hat das unangenehme Folgen.
Eine schwarze Komödie voller Ironie und Spannung um Habgier und List.
Besetzung: Charlotte Heckendorf: Shadi Nikoukhessal Cäcilie Heckendorf: Nicole Herr Clementine Heckendorf: Marina Fust Rudolf Moosdenger: Dieter Centmayer
Regie: Annette Kadow
Aufführungsrechte bei DREI MASKEN VERLAG München
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.:: Gastspiel NECKARZWERGE - Improvisationstheater
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Heute abend das ultimative Match "Neckarzwerge" aus Stuttgart versus "Showbuddies" aus Ulm. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Von Liebe bis Mord kann alles auf der Improbühne geschehen: Ein Genre bitte? Den Namen eines nie geschriebenen Romans? Ein Gegenstand aus dem Publikum? ....5, 4, 3, 2, 1, los! Dann entwickelt sich daraus eine Geschichte, die es so vorher noch nie gab und die es nie wieder geben wird.
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.:: NUNO der kleine König
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Theater von Kindern für Kinder und andere Menschen Der Löwe, König der Tiere, hat einen schlimmen Unfall. Jetzt muss Nuno, der Löwenjunge, ganz plötzlich die Krone seines Vaters aufsetzen und Verantwortung übernehmen. Das ist ganz schön schwer, denn ständig gibt es Streit unter den Tieren und viele Probleme, die gelöst werden sollen. Was für ein Glück, dass der Papa wieder auftaucht und den kleinen Nuno von der großen Krone erlöst. Es spielen Kinder der Tageseinrichtung Brückenstr. 45a, Stuttgart-Bad Cannstatt Spielleitung: Helen Pavel Das Stück entstand im Rahmen eines Theaterworkshops für Vorschulkinder. Mit freundlicher Unterstützung  Emil Brenner Fond
nach "Jardin de Otono" von Diana Raznovich Deutscher Titel "Herbstzeitlose"
Zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, teilen sich seit 20 Jahren eine Wohnung. Einig sind sie sich nur in ihrer Liebe zu dem Star einer Fernsehserie, die sie seit drei Jahren nie verpasst haben. Von wenigen Realitätsdurchbrüchen abgesehen, leben die beiden Frauen ausschließlich in ihrer Fernsehwelt. Als Marcello, der Protagonist der Serie, ins Gefängnis muss, beschließen sie, ihn zu retten. Ein Gastspiel von "theater8", Augsburg
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